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Stiftung für Mikronährstoffe
- Prävention, Gesundheit, Lebensqualität

"Der Mensch erkrankt nicht, weil dem Körper Medikamente fehlen,
sondern weil biochemische Störungen im Körper ablaufen,
die nicht rechtzeitig erkannt und korrigiert werden."

Bodo Kuklinski (Facharzt für Umwelt- und Nährstoffmedizin)

Jeder 2. Bundesbürger, unabhängig davon ob jung oder alt, klagt über unterschiedliche Befindlichkeitsstörungen. Diese reichen von chronischer Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Erschöpfungszuständen bis hin zu häufigeren Infekten, Kopfschmerzen u.a.

Das Gefühl "der Akku ist auf allen Ebenen leer" oder "ich kann nicht mehr", bestätigt sich im Zustand wie kraftlos, antriebslos und freudlos.

Eine Statistik zeigt, dass im Jahre 2000 rund 70 von 1.000 Mitarbeitern Erschöpfungszustände aufwiesen. Heute hat sich in deutschen Unternehmen die Zahl verfünffacht und liegt bei 350 von 1.000 Mitarbeitern.

Nach internen Informationen liegt die Burn-Out Quote bei Führungskräften über 35 %. Die Doppelbelastung Familie und Beruf zeigt gerade bei Frauen vermehrte Erschöpfungszustände mit extremen Stimmungsschwankungen.

Bei Leistungs- und Spitzensportlern führt die Sucht nach Erfolg als Anerkennung persönlicher Stärke, der Traum vom Gewinn der Meisterschaft mit finanziell lukrativen Angeboten und die steigenden mentalen und physischen Beanspruchungen immer häufiger zu Ermüdungszuständen, starken Leistungsschwankungen bis hin zu vermehrten unerklärbaren Verletzungen.

Auf alle diese Befindlichkeitsstörungen der unterschiedlichsten Personengruppen finden die Therapeuten (Mediziner, Psychologen, Physiotherapeuten, Osteopathen usw.) für die Ursachen oft keine ausreichende Erklärung.

Da unser Gehirn nach Grundsätzen der Biochemie reagiert, können bestimmte Funktionsabläufe nicht mehr optimal funktionieren, wenn spezielle Substanzen fehlen. Frühzeitige Ermüdungszustände sind dann die Folge.

Mit einer optimalen Energiezufuhr lassen sich die vielfältigen Überlastungsreaktionen und die dadurch entstehenden Befindlichkeitsstörungen nachweislich vermeiden. Allerdings werden diese Zusammenhänge bis zum heutigen Zeitpunkt von der Wissenschaft dementiert.

Es existiert nach Aussagen internationaler Wissenschaftler "geringes Wissen" über die positiven Effekte einer gezielten Mikronährstoffzufuhr. All dies steckt noch in den Kinderschuhen. Frühzeitig biochemische Störungen zu erkennen und diese dann zu korrigieren – mit der Intention, gesund und leistungsfähig zu bleiben – ist die Herausforderung der Zukunft.

Stiftung für Mikronährstoffe – Prävention, Gesundheit, Lebensqualität gemeinnützige GmbH

Gausekampweg 2 · D-33790 Halle/Westfalen
Telefon: +49 (0)5201-815055
E-Mail: stiftungmikronaehrstoffe@t-online.de